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22.10.2016 - IHK-Prüfung - 5 Prüfungstipps

IHK-Prüfung - 5 Prüfungstipps

Die Prüfungsaufgaben werden ausgeteilt, sie liegen auf Ihrem Tisch, was machen Sie jetzt?

1. Feststellen wo das Ende ist! Zuerst blättern Sie die Aufgaben durch um festzustellen, wo das Ende der Prüfungsaufgaben ist. Dabei beachten Sie, wie viele Aufgaben dieser Prüfungsbogen beinhaltet. Dieses Vorgehen ist sinnvoll um zu überprüfen, ob die Anzahl der Prüfungsaufgaben, die auf dem Deckblatt steht, mit Ihrem Exemplar übereinstimmt. Dann sollten Sie die Zahl subvokalisieren, also nicht laut, sondern gedanklich aussprechen. Warum? Prüfungssituationen werden von den meisten Menschen als unangenehm empfunden und es ist hilfreich sich gleich zu Beginn bewusst zu machen, wann das Ende der Prüfungssituation erreicht ist.

IHK-Prüfung - 5 Prüfungstipps

2. Starten Sie immer mit Erfolgserlebnissen! Was heißt das? Sie beginnen nicht zwingend mit Aufgabe 1, sondern Sie beginnen mit der Aufgabe, die Ihnen ein Erfolgserlebnis bringt. Wie finden Sie eine solche Aufgabe? Indem Sie den Prüfungsbogen durchblättern und nach Bekanntem Ausschau halten. Stellen Sie sich vor, Sie sind auf eine Party eingeladen, was tun Sie wenn Sie dort ankommen? Sie schauen zuerst nach bekannten Menschen. Das gibt Ihnen Sicherheit um dann auch mit anderen „warm“ zu werden. Genauso verhält es sich mit Prüfungen, Bekanntes gibt Ihnen Sicherheit und hier ist es am ehesten wahrscheinlich ein Erfolgserlebnis zu haben. Also suchen Sie nach bekannten Begriffen, Fragestellungen, Aufgabenstrukturen etc. Dadurch werden Endorphine ausgeschüttet und diese helfen Ihnen dann später auch schwierigere Aufgaben zu lösen.

IHK-Prüfung - 5 Prüfungstipps

3. Kommen Sie so schnell wie möglich ins Schreiben! Halten Sie sich nicht mit Lesen auf, die Prüfung ist zeitlich begrenzt! Also – nicht lesen, sondern schreiben! Schreiben ist die einzige Aktion in einer Prüfung die Punkte bringt! Wie kommen Sie ins Schreiben?

4. Übersetzen Sie die Handlungsaufforderung in eine Struktur der Lösung! Was heißt das? Übergehen Sie den Text der Aufgabe und widmen sich den Handlungsaufforderungen die Sie unter den Punkten a) b) c) etc. inkl. der Punktezahl finden. Bringen Sie die Lösung in eine Struktur, das kann ein Bruchstrich, eine Tabelle, eine Aufzählung, eine Checkliste etc. sein. Damit kommen Sie ins Schreiben! Danach suchen Sie sich die notwendigen Angaben aus dem Text der Prüfungsaufgabe! Vergeuden Sie nicht Ihre Kraft und Zeit mit dem Lesen der Textaufgabe ohne bereits etwas zu Papier gebracht zu haben!

IHK-Prüfung - 5 Prüfungstipps

5. Schreiben Sie so viel Sie können! Warum? Für viel Schreiben gibt es keine Negativpunkte. Das heißt, je mehr Sie schreiben desto mehr Möglichkeiten hat der Prüfer Punkte zu vergeben. Haben Sie kaum etwas zu Papier gebracht wird diese Möglichkeit beschränkt oder ist gar nicht vorhanden. Dabei sollten Sie jedoch Ihr Zeitbudget im Auge behalten und natürlich die Handlungsaufforderungen, die die höchsten Punktezahlen aufweisen, zunächst bevorzugen. Es ist klar warum – drei Seiten zu schreiben für einen Aufgabenteil mit 2 Punkten ist unökonomisch. Die Kunst beim viel Schreiben ist, strukturiert viel zu schreiben. Dazu beachten Sie in den Handlungsaufforderungen die Verben wie - nennen, unterscheiden, erläutern, beschreiben, bewerten, berechnen etc. Diese Verben zeigen an, wie Sie Ihre Lösungen strukturieren müssen.

Ein wichtiger Hinweis: in jeder IHK-Prüfung (Prüfungsfach) gibt es insgesamt 100 Punkte, das ist eine konstante Größe. Was nicht konstant ist, ist Ihr Zeitbudget. Diese 100 Punkte verteilen sich auf 90, 120 oder sogar auf 240 Minuten. Damit haben Sie für einen Punkt unterschiedlich viel Zeit. Diese wichtige Information sollten Sie vor der IHK-Prüfung haben, damit Sie bereits im Vorfeld ausrechnen können wie viel Zeit je Punkt anfällt. Damit können Sie Ihr Zeitbudget leichter einteilen.

IHK-Prüfung - 5 Prüfungstipps

Diese 5 IHK-Prüfungstipps sind Ihr Schlüssel zum Prüfungserfolg!

16.11.2013 - Mit Negativ-Botschaften auf Kundenfang?

Immer wieder stößt der interessierte IHK-Lehrgangsteilnehmer auf Werbung für Lernmedien, die eine oder mehrere negative Botschaften verbreiten um den besonderen Sinn Ihrer Produkte anzupreisen. Das erinnert ein bisschen an den Ablassbrief des Mittelalters.

Sehen wir uns einmal Werbeaussagen zum  Geprüften Wirtschaftsfachwirt IHK an:

Erste Negativ-Botschaft: Die Durchfallquote der IHK-Prüfungen zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt beträgt 50%

Zweite Negativ-Botschaft: Es gibt keine Prüfungsaufgaben, mit denen der IHK-Lehrgangsteilnehmer sich auf die Prüfung zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt IHK vorbereiten kann, denn der Rahmenstoffplan ist neu und es gibt dazu noch kein Prüfungsmaterial

Um diese Aussagen zu verstehen, braucht der Kaufinteressent eine Menge Hintergrundwissen, die er aber nicht hat und oft auch nicht haben kann. Hätte er diese Informationen, würden ihm diese Aussagen ein verstehendes Augenzwinkern entlocken - er hätte die Absicht des Werbenden entlarvt und wäre amüsiert über den Versuch, mit Panikmache Geschäfte zu machen.

Da den meisten Kaufinteressenten diese Informationen fehlen und dadurch bei dem einen oder anderen durchaus eine Art Panik entstehen kann, werden wir das Geheimnis einmal lüften. Denn für Panik besteht nicht der geringste Anlass!

Was ist nun an der ersten Negativ-Botschaft wirklich daran?

Tatsache ist, dass in der Regel die Durchfallquoten aller IHK-Lehrgänge bundesweit bei ca. 50 - 60 % liegen (Es gibt nur wenige Anbieter solcher Lehrgänge - weniger als Finger einer Hand - bei denen die Bestehensquote bei 80% liegt!). Die Durchfallquote ist also keine Besonderheit des Lehrgangs Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK sondern der bundesweite Durchschnittswert aller IHK-Lehrgänge zusammengenommen!

Natürlich liegt die Frage nahe, woran das liegen mag. Das ist mit einen Satz nicht so einfach erklärt, da die Gründe sehr komplex sind.

Deshalb kurz zusammengefasst:

1. Fast alle IHK-Lehrgangsteilnehmer machen ihre IHK-Fortbildung nebenberuflich - sie stehen also unter einer Doppelbelastung

2. In allen IHK-Lehrgängen gibt es 5 - 8 Dozenten, die sich in der Regel untereinander nicht kennen und noch nie gesehen haben (die meisten von ihnen sind nebenberuflich Dozent, das schränkt das Zeitbudget für Austausch und Abstimmung der Unterlagen untereinander stark ein)

3. Jeder Dozent unterrichtet nach eigenem Konzept, kommt aus der Praxis, hat große fachliche Kompetenz, in der Regel aber keine pädagogische Ausbildung

4. Die Lehrgangsunterlagen sind nicht aus "einem Guss", daher kommt es immer wieder zu widersprüchlichen Aussagen zu ein und demselben Thema (fehlende Abstimmung der Lernunterlagen), denn viele Prüfungsfächer sind redundant; bestimmte Aspekte eines Themas tauchen in unterschiedlichen Prüfungsfächern auf und werden von unterschiedlichen Dozenten behandelt

5. Für die IHK-Prüfungsvorbereitung gegen Ende der IHK-Lehrgänge fehlen strukturierte Lernmedien in sinnvoller Aufbereitung

6. Generell ist das Lernen aus Büchern und Skripten in der Endphase eines Lehrgangs kurz vor der Prüfung nicht sehr effizient

Das bedeutet, Sie können sich entspannt zurücklehnen, die IHK-Prüfung zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt IHK ist eine ganz normale Prüfung. Sie haben nicht mit besonderen Erschwernissen zu kämpfen, Sie haben es nur mit den üblichen Gegebenheiten solcher Lehrgänge zu tun. Und mit etwas Recherche im Internet finden Sie effiziente Lernmedien wie digitale Lernkarteikarten, MP3 Hörbücher und Videocoachings.

Und was ist mit der zweiten Negativ-Botschaft?

Das ist etwas einfacher. Es stimmt nicht, dass keine Prüfungsaufgaben zum Training verfügbar sind! Der Rahmenplan des DIHK zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt IHK wurde 2009 zwar geändert, aber die Änderungen betreffen die Strukturierung der Prüfungsfächer, weniger die Lehrgangsinhalte (z.B. wurden aus dem früheren Prüfungsfach "Betriebswirtschaftslehre" Lehrinhalte herausgenommen und zu vier eigenständigen Prüfungsfächern gemacht, darunter z.B. Betriebliches Management, Logistik, etc.) Alle früheren Prüfungsaufgaben sind nach wie vor gut geeignet, um sich auf die IHK-Prüfung zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt IHK vorzubereiten.

Also auch hier Entwarnung auf der ganzen Linie!

Trainieren Sie Ihr Wissen mit alten Prüfungsaufgaben, denn unter der früheren Prüfungsfachbezeichnung "Betriebswirtschaftslehre" finden Sie Aufgaben zu den neuen Prüfungsfächern "Betriebliches Management, Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling, Logistik, Marketing und Vertrieb". Und für das neue Prüfungsfach "Führung und Zusammenarbeit" werden Sie auch bei früheren Prüfungsaufgaben unter dem Prüfungsfachbezeichnung "Unternehmensführung" fündig. Das wurde nämlich ebenfalls als eigenes Prüfungsfach diesem früheren Prüfungsfach entnommen.

Fazit: Lassen Sie sich nicht verunsichern!

Sie leisten Großartiges - Sie sind bereit diese Doppelbelastung auf sich zu nehmen, Sie sind bereit Zeit und Geld zu investieren um sich beruflich weiter zu qualifizieren. Ich finde, Sie alle sind ein sehr gutes Vorbild für viele andere Menschen.

Ich wünsche Ihnen Freude beim Lernen und viel Erfolg für Ihre IHK-Prüfung.

Sigrid Ebert, Verlag für Lernmedien

15.02.2012 - Was ist ein Rahmenplan des DIHK?

Seit Jahren beantworte ich diese Frage: „Wie aktuell sind Ihre Lernmedien?“ Die Antwort war und ist immer dieselbe: „Aktuell nach dem zurzeit rechtsverbindlichen Rahmenstoffplan des DIHK.“ Das steht auch in jeder Produktbeschreibung.

Gerade in der vergangen Woche hatte ich wieder mit dieser Frage zu tun, und das in einer Form, die mir bis dahin nicht begegnet ist. Dies nehme ich zum Anlass, mich schriftlich und grundsätzlich zu dieser Frage zu äußern und über das Internet zu verbreiten, in der Hoffnung, alle aktuellen und zukünftigen IHK-Lehrgangsteilnehmer zu erreichen – oder die meisten von ihnen.

Klar geworden ist durch diese stereotyp wiederkehrenden Fragen und das Nichtverstehen meiner Antwort, dass so gut wie kein Lehrgangsteilnehmer weiß, was ein Rahmenstoffplan ist und wozu er dient.

Hier nun eine ausführliche Erläuterung:

Die Inhalte unserer Lernmedien – Lernkarteikarten, Hörbücher und Videocoachings – beziehen sich für jeden Lehrgang auf den für ihn zurzeit gültigen Rahmenstoffplan des DIHK. Dieser ist bundeseinheitlich und rechtsverbindlich. Prüfungsrelevant ist das, was dort detailliert angegeben und festgeschrieben ist. Jeder Rahmenstoffplan des DIHK ist so lange rechtsverbindlich, bis ein neuer Rahmenstoffplan vom DIHK herausgegeben wird.

Das geschieht NICHT jedes Jahr!

Ein solcher Rahmenpstofflan ist für viele Jahre gültig und wird erst geändert, wenn sich das Berufsbild am Markt so stark verändert hat, dass die beruflichen Anforderungen nicht mehr mit den Lehrinhalten übereinstimmen. Der Rahmenstoffplan z.B. für den Geprüften Betriebswirt IHK wurde 2004 – 2006 überarbeitet, den beruflichen Anforderungen angepasst und vom DIHK 2006 neu heraus gegeben.

In den Prüfungen geht es nicht um Spezialdetails in einem Fachbereich, sondern um die Entwicklung einer modernen, handlungsorientierten Qualifikation eines anspruchsvollen Profils und soll den vielfältigen Anforderungen der jeweiligen Fortbildung Rechnung tragen.

Zitat aus dem neuen Rahmenplan des DIHK 2005 "Geprüfter Industriemeister"

"Der vorliegende Rahmenplan, der … von Sachverständigen der Arbeitgeber, Gewerkschaften und der Industrie- und Handelskammern erarbeitet wurde (die Mitwirkung an den Rahmenplänen ist eine ehrenamtliche Tätigkeit! Anm. der Autorin), führt den Grundgedanken der Neuordnung (alter Rahmenplan des DIHK für den Industriemeister von 1997, Anm. der Autorin) konsequent weiter.

Er orientiert sich an der Struktur der Rechtsverordnung und teilt die dort beschriebenen Qualifikationsinhalte in ihre "Bestandteile" ein. Diesen sind Anwendungstaxonomien zugeordnet. Sie sollen verdeutlichen, in welcher Weise (d.h. in welcher Breite und Tiefe) sich der Teilnehmer diese "Bestandteile" aneignen muss, damit die angestrebte Qualifikation (Endverhalten des Industriemeisters) erreicht wird. Die Hinweise zur Vermittlung dienen einmal der Verzahnung einzelner Themenbereiche miteinander (Querverweise), zum anderen erläutern sie die zu vermittelten Inhalte.

Der Rahmenplan bildet die Grundlage für ein Curriculum und damit die Basis für die Gestaltung der Lehrgänge, die auf die Prüfung vorbereiten..." Ende des Zitats.

Was sollten Sie tun?

Wenn Sie beabsichtigen sich beruflich weiter zu qualifizieren und dazu einen IHK-Lehrgang besuchen wollen, der mit einer anerkannten IHK-Prüfung abschließt, ist es sinnvoll sich über die Lehr- und Prüfungsinhalte sowie über die Prüfungsverordnung zu Beginn der Fortbildung ein Bild zu verschaffen. Dazu dient der Rahmenstoffplan des DIHK. Er ist kein Geheimdokument, sondern für 11 EUR für jedermann zugänglich und kann hier bequem bestellt werden:

Rahmenpläne des DIHK

Ich wünsche Ihnen Freude beim Lernen und viel Erfolg für Ihre IHK-Prüfung.

Sigrid Ebert

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11.05.2011 - Digitale Lernmedien

Sie sind berufstätig, haben Familie und machen zurzeit eine IHK-Fortbildung? Dann ist es verständlich, dass Sie nicht gerade über sehr viel zusätzliche Zeit verfügen um sich effizient auf Ihre IHK-Prüfung vorzubereiten. Genau um dieses Zeitproblem haben wir uns für Sie gekümmert und sind dazu übergegangen, die Prüfungsinhalte unserer Lernkarteikarten auf digitale Lernmedien umzustellen.

Was bringt Ihnen das?

Eine große Zeitersparnis!

Sie können jetzt z.B. mit einem MP3 Hörbuch den Prüfungsstoff auf der Fahrt zur Arbeit lernen, oder in Ihren Pausen, oder an jedem Ort, an dem Sie Wartezeiten haben, aber auch in der Freizeit beim Radfahren, beim Joggen usw.

Oder digitalen Lernkarteikarten, damit sind Sie jetzt unabhängig vom Schreibtisch und können dieses Medium über iPad oder iPhone nutzen und zwar überall dort, wo Sie wieder Wartezeiten haben und nichts anderes tun können. Jetzt können Sie in dieser "toten" Zeit effizient lernen.

Und es gibt noch andere Gründe für unsere digitalen Lernmedien: Sie sind von unserem Autor, Dr. Marius Ebert, vorselektiert und auf das prüfungsrelevante Wissen beschränkt. Sie müssen das nicht mehr selbst mühevoll und mit viel Zeitaufwand herausfiltern, und Sie vermeiden das Lernen von unwichtigen Details, die Sie in der Prüfung nur behindern.

Gerade bei der Prüfungsvorbereitung geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität!

Wichtig sind nicht "mindestenst 1000 Lernkarteikarten", wichtig sind die richtigen Lerninhalte!

Diese Arbeit wurde für Sie von unserem Autor geleistet, er hat Ihnen dadurch sehr viel Zeit geschenkt.

Hier der Kommentar einer Nutzerin unseres Hörbuchs Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK:

Guten Abend Frau Ebert,
 
heute ist alles angekommen, die MP3 und auch die Lernkarten. Als ich heute Abend nach Hause kam habe ich alles vorgefunden.

Das Hörbuch habe ich nun bereits fast einer Stunde auf meinen Ohren (natürlich per Kopfhörer) und bin begeistert. Alles was ich bisher vernommen habe, ist richtig Klasse. Endlich eine Variante, Hausarbeit oder andere Dinge und das Lernen zu verknüpfen, da ja Zeit eine knappe Ressource ist ...

Die Karten habe ich noch nicht getestet, aber ich bin mir sicher, dass die auch super sind.

Die Kombination der Lernmethoden, die ich nun hiermit noch zusätzlich nutzen kann, sollten hoffentlich einen großen Erfolg bringen.

Nun wünsche ich mir noch Zeit genug, um alles gut nutzen zu können.
 
Also dann vielen Dank.
 
Herzliche Grüße
 
Jutta Holbein

Oder der Kommentar einer Nutzerin unseres Hörbuchs Geprüfter Personalfachkaufmann IHK:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir am Wochenende die MP3-Dateien für die Prüfung zum Personalfachkaufmann runtergeladen. Ich finde es eine sehr gute Idee und es ist eine gute Ergänzung zum Lehrbuch und man kann es überall anhören. Ein bisschen schade finde ich nur, dass das Arbeitsrecht nur von einer Stimme gesprochen wird.

Viele Grüße

Katja D.

Das Hörbuch wurde inzwischen im Tonstudio neu produziert und das Fach "Personalarbeit auf Grundlage rechtlicher Bestimmungen durchführen" wurde nun auch in Frage und Antwort von zwei Stimmen- männlich und weiblich - eingesprochen. Das Hörbuch ist in ca 10 Tagen erhältlich.

Nutzen auch Sie Ihre knapp bemessene Zeit mit effizienten digitalen Lernmedien und gehen Sie sicher und entspannt in Ihre IHK Abschlussprüfung.

Ich wünsche Ihnen Freude beim Lernen und viel Erfolg für Ihre Prüfung

Sigrid Ebert

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